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Hallo!
Wie immer das Wichtigste zu erst: Ich bin klein Fina, der Wachhund des Haras de la Nied. Ich möchte Euch hier unser Team, sowohl die Zwei- als auch die Vierbeiner vorstellen.
           
          Als erstes meine Freundin Mim. Sie ist seit ein paar Jahren hier bei uns auf dem Haras de la Nied. Mein alter Freund Satchmo ist leider schon seit langer Zeit vermisst und deshalb ist jetzt Mim hier. Das Einzige was mich an ihr stört: Sie teilt mit mir und meinem Frauchen das Bett "grrr".  
                 
   
    Fileg kam im Oktober 2004 zu uns. Plötzlich war sie einfach da und ist auch gerne geblieben. Ich hab sie dann groß gezogen und nun ist auch sie meine Freundin geworden.
                 
  Tevildo ist ein Findelkind. Renys Schwester fand sie und ihre beiden Geschwister im August 2006. Die beiden anderen fanden woanders ein Zuhause, Tevildo blieb bei uns und entwickelt sich seitdem mehr als prächtig. Jeder frägt sich, wohin sie noch wachsen will. Mit ihrem langen Fell und dem buschigen Schwanz ist sie ein richtiges Katzenmodel. Allerdings mag ich es nicht, wenn sie mir beim Fressen auf den Hintern haut oder mir meinen Platz auf Frauchens Schoß streitig machen will.                    
      Das hier ist mein Frauchen und die Chefin des Haras de la Nied. Sie heißt Irene Drumm (alias Reny) und hat hier das Sagen. Alles muß nach ihrer Pfeife tanzen und sie ist eigentlich für alles verantwortlich und zuständig: Management, Beritt, Einreiten der Jungpferde, Unterrichtserteilung, Kochen mit Betonung einer leichten, gesunden und schmackhaften Küche und  vorallem für das Füllen von meinem Fressnapf. Geboren wurde sie 1957, also lange bevor ich als Welpe das Licht der Welt erblickte. Nach ihrem Abitur studierte sie Geschichte, Anglistik und Biologie. 1985 schloß sie ihr Studium als Diplom Biologin ab am Institut für angewandte Mikrobiologie der Universität des Saarlandes in Homburg ab. Sie schrieb zwar auch noch an einer Doktorarbeit, aber nach dem plötzlichem Tod des Doktorvaters Prof. Schweissfurth und Schliessung des Instituts mußte sie die Arbeit abbrechen.

Seit 1995 lebt sie nun mit ihren Pferden auf Haras de la Nied

                     
Irene Drumm

Liebe zu Pferden seit klein auf, erste Ausritte (auf Islandpferden) vor nahezu 40 Jahren. Beginn der „offiziellen Reiterei“ 1970 auf Grosspferden (Dressur, Springen und Freizeitreiten)
1983 Wechsel zu den schon immer geliebten Islandpferden
seit 1987 Zucht und Haltung von Islandpferden
1990 Reitstall in Biesingen, Schwerpunkt Pensionspferden, Verkaufspferde (auch aus Island); Beritt, Reitstunden, Zucht
1991 IPZV-Wanderreitabzeichen, IPZV-Reitabzeichen, Erste Starts in der Sportklasse
ab 1992 Teilnahme an Richterkurse
ab 1993 Richten von IPZV-Turnieren
1994 franz. Meister Viergang mit Grá-blesi frá Kuskerpi
1995 Wechsel mit den Pferden nach Frankreich zum Haras de la Nied, Schwerpunkt Zucht, Wanderritte, Reiterferien, Beritt
1996 franz. Meister 150m Passrennen (beim ersten und bislang einzigen Start in dieser Prüfung) mit Grá-Blesi frá Kuskerpi
1998 Sportrichterprüfung unter Fredy Lehr
Seit 2008 Anerkennung als Richter für Hestadagar-Wettbewerbe

   
                 
Nastassja Kuhn

1989 Beginn zu Reiten auf verschiedenen Rassen
ab 1993 auf Isländer
1997 hat sie das IPZV-Reitabzeichen und das Wanderreitabzeichen erworben
Teilnahme an einigen Gang- sowie Rennpasskursenkursen und Fachübungsleiterlehrgang bei Elisabeth Berger

Ihre Vorlieben: Fahren Vom Boden, Doppellonge, Handpferdereiten, Erlernen kleiner Zirkuslektionen und Gangreiten.
Sie interessiert sich auch für klassische Dressur
Seit 1998 nimmt sie regelmäßigan an Turnieren mit ihrem Wallach Eldjárn und mit Schulpferden des Haras de la Nied teil.

 
    An den Wochenenden kommt immer Nastassja auf den Hof. Eigentlich verbringt sie ihre komplette Freizeit hier. Jahrgang 1978 und beruflich als Fremdsprachenkorrespondentin bsb in Englisch und Französisch tätig. Ihr gehören zwei Pferde Eldjárn und Nöf und glaubt ihr Hang zu Isländern hätte was mit einem Virus zu tun. 1996 war sie das erste mal hier und ist seitdem nicht mehr wegzudenken. Sie kümmert sich um die Pferdeversorgung, Jungpferdearbeit bis hin zum Einreiten. In den Reiterferien erteilt sie oft Unterrichtsstunden (Anfängerstunden, Longe, Gangstunden und Ausritte führen), bei denen ich ab und zu auch mal dabei sein darf. Sie betreut auch Gäste bei Wanderritten, kocht und erledigt auch sonst so was auf den Hof gerade anfällt.    
                         
       
           
                                         
  Irmela kommt seit 2002 auf den Hof. Meist erholt sie sich dort nach den 24-Stundendiensten, die sie im Krankenhaus ableisten muß. Sie ist nämlich Anästhesistin und hat sogar mit einem Pferdesport-Thema promoviert. Vor dem Studium war sie Masseurin und medizinische Bademeisterin.
Wann immer es ihre Zeit erlaubt, hilft die 1966 geborene bei allen anfallenden Arbeiten auf dem Hof mit. Am liebsten spielt sie aber mit dem eigenen Pferdchen, Piltur de la Nied, der ihr seit 2004 gehört. Ihn bildet sie aus und wird ihn einreiten, sobald er alt genug ist.
Irmela hat aber auch immer mal wieder Zeit mit mir und ihrem Mann spazieren zu gehen.
   
Irmela Kropp

Reitet seit 1977 Großpferde
Seit 1978 voltigiert sie und startet ab 1984 auf Turnieren.
Sie betreibt noch immer diesen Sport und dürfte die älteste aktive Voltigiererin sein, die noch regelmäßig auf Turnieren startet.
1996 promovierte sie mit einer Dissertationsarbeit zu dem Thema "Kardiocirkulatorische und metabolische Beanspruchung im Voltigiersport"
2002 lernte sie Reny und somit den Hof Haras de la Nied kennen und reitet seitdem leidenschaftlich gerne Isländer.

 
                                                         
                        Joachim kam 2004 durch Irmela zum ersten mal auf den Hof. Anfangs hat er ab und zu mal ein paar Bilder gemacht. Nachdem Irmela ihn gebeten hatte, ein Tor an der neuen Brücke zu bauen, kam er immer öfters mit, um dies und das zu reparieren. Auch er erholt sich so von seinem Krankenhausjob. Er ist Anästhesiepfleger und arbeitet mit Irmela zusammen. Mittlerweile kommt der 1965 geborene, wann immer es geht mit auf den Hof. Dies ist aber auch mit mir zu verdanken. Schließlich verbindet uns eine tiefe Hund-Herrchen-Freundschaft und ich liebe nicht nur die schönen Spaziergänge, sondern auch die langen Kuschelstunden mit ihm. Oft hat er aber auch gar nicht so viel Zeit für mich, wenn er mal wieder eine neue Baustelle hier auf dem Hof hat oder mit Fotografieren beschäftigt ist.
   
Joachim Kropp

Er reitet zwar nicht, ist aber seit 2001 als Funktionär im Voltigiersport tätig. Seitdem ist er nämlich Vorstandsmitglied des Vereins "Der Voltigierzirkel e.V." und hat seit 2006 das Amt des 2. Vorsitzenden inne. Der Verein ist eine Interessen- und Fördergemeinschaft für den Voltigiersport. 2003 gründete er seine Sport- und Promotionagentur und ist seit einigen Jahren als freier Foto-Journalist tätig. Seine Pferdesportbilder findet man in vielen Zeitschriften und Büchern. Seit ein paar Jahren erstellt er den Hofkalender.

 
                 
                                   
                                                         
Nun möchte ich Euch noch unsere Schulpferde vorstellen!
   
Solberg frá Vatnsleysu

Ein Fuchswallach, der es nur ungern hört, wenn man ihn als älteren Herren bezeichnet. Er ist lieb und brav beim Reiten, kann sich aber auch gut an seine alten Erfolge erinnern (3. Tölt und Rennpass 150m Rhld-Pfalz-Meisterschaft, franz. Meister 250m Rennpass) und zeigen, dass er das noch immer kann.
Wir rufen ihn Solli

Farri

Ein brauner Wallach, der seit jungen Jahren an ein Spitzbube ist. Er führt seit vielen Jahren nicht nur Anfänger in die Reiterei sein, sondern flitzt auch gerne mit seinem Reiter durchs Gelände. Daher hat er auch den Spitznamen „FarriFerrari“.

Jarl

Er ist ein scharzer Wallach, zumindest im Winter. Gangtalent mit entsprechender Turniererfahrung. Er hat trotz seiner eher jungen Jahre aber ausreichend Kenntnis, wie man sich vor zu viel Arbeit drücken kann.

Elding

 Die Dunkelfuchsstute ist die Chefin, die gerne zeigt, wie jung sie sich immer noch fühlt.  Als erfolgreiche Zuchtstute ist sie sehr nervenstark und nimmt gerne Rücksicht auf den Reiter, solange der nett zu ihr ist und vor allem, solange er die richtigen Hilfen gibt. Lehrt den Reiter auch gerne den Rennpass

Kylja de la Nied

Die Schimmelstute ist eine von Eldings Töchtern. Bildhübsch wie die Mama ist sie nervenstark und flott und von daher ein sehr beliebtes Reitpferd

Blika

Schimmelstute, erfolgreiche Viergangstute, sehr beliebt in Bahn und Gelände

Linda vom Grenzland

Fuchsstute, fein zu reiten, zuverlässig und flott im Gelände, unser beliebtestes Dressurpferd.  Rufname: „Lista“

   
      So, jetzt hab ich alle von unserem Team vorgestellt.
Auf dem Hof leben übrigens auch noch Renys Schwester Gaby, Rania (auch ein lieber Hund) und vier weitere Katzen.

Bis zum nächsten mal - Eure Fina